Was wollte ich noch sagen, 1.und 2.Herren?



Ein schmaler Grad!


Wenn der Erfolg von kurzer Dauer ist


Von Ulrich Scharf        vom 07.11.19 

in meinem Artikel vom 16.09.19 hatte ich mich ja kritisch zu den Leistungen der Herrenmannschaften geäußert.
Nun, besser ist es aber auch zum jetzigen Zeitpunkt nicht geworden. Schaut man sich die Ergebnisse der 1. Herren an, sind hier keine Veränderungen zu erkennen. So konnte man nach einigen Niederlagen gerade mal einen Erfolg verbuchen, dann verfiel man gleich wieder in den alten Trott. Prompt verlor man das nächste Spiel. Das hat etwas mit Bluthochdruck gemeinsam. Mal ist er im guten Bereich, aber dann steigt er wieder in die Gefahrenzone. Besser wird´s nicht mehr?

Die Abstiegsangst bleibt


Einzige konstante Situation ist der Platz im Tabellenkeller!
So ist auf Dauer das Abstiegsgespenst nicht zu vertreiben. Das kann doch nicht das Ziel sein?

Was stimmt nicht?


Mangel an Qualität können hier nicht die Gründe sein. Und man hat es bewiesen in diversen Spielen. Hier wurde durchaus mitgehalten, wenn die sogenannten Favoriten kamen. Nimmt man die Situation nicht ernst genug, wird es schiefgehen. Dann hat es keiner wahrgenommen.

2. Herren auf gleichen Trip


Und auch die 2. Herren lässt auf einmal wesentliche Dinge vermissen. Eigentlich recht gut gestartet, nimmt der negative Trend jedoch zu. Ein schleichender Prozess, der gefährlich wird, weil nicht erkennbar! Oder ignoriert man so was?
Nebensächlichkeiten haben Einzug gehalten. Das ist nicht förderlich für die mannschaftliche Geschlossenheit. Aber darum geht´s nun einmal im Fußball. Mannschaftssport heißt Zusammenhalt. Und nur so funktioniert es.

Aufkommende Unruhe muss bei der Entstehung beendet werden


Störende Randerscheinungen dürfen nicht den sportlichen Erfolg und das damit verbundene Interesse am Sport überwiegen. Auch, wenn es "nur" die unterste Spielklasse ist. So gibt es nämlich auch hier durchaus spannende Spiele und gewisse Zielsetzungen.

Zur Winterpause ein Fazit


Was war gut, was weniger? So könnte man die Winterpause für ein Fazit nutzen, um Missstände auszugrenzen, um dann mutig den Rest der Rückrunde anzugehen. Dann sollte der Erfolg nicht lange auf sich warten lassen, denn………   

was wollte ich eigentlich damit sagen? Ach ja, sonst könnte es bald zu spät sein   

So, dann fangt an






Was wollte ich noch sagen, SG 74 ?



Quo vadis, Sport auf grünem Rasen?


Fußball im Herbst ist halt Glücksache


Von Ulrich Scharf        vom 04.11.19       

Was haben Kultserien und Platzsperren der Stadt Hameln gemeinsam? Spätestens einmal im Jahr wiederholen sie sich bestimmt.
So waren es dann die Platzsperren, die in den letzten Wochen für die alljährlichen Wiederholungen sorgten.
Darüber müssen wir mal reden!
Zugegeben, die meisten Spiele werden innerhalb der angegebenen Ansetzungen absolviert. Zumindest zum Saisonstart im August.

ab Oktober alles, wie immer………..


Was dann in den sogenannten Herbstmonaten passiert, weiß man nicht.
Die Spiele laufen weiter, aber leider nicht mehr zum günstigsten Zeitpunkt. Da wird bereits zum Wochenanfang die Wetterlage für´s Wochenende gecheckt und so Gott will, wird gespielt oder eben nicht. Hängt ja immerhin vom Zustand des Rasens ab. Der ist nicht nur für das Spiel mit Ball wichtig, sondern auch für andere, wesentliche Faktoren. Ist unser heimisches Grün vielleicht Billigware, die dem ersten Regen nicht standhält? Und regnet es im Nachbardorf anders, als bei uns?
Nein, ich werde keinen Vergleich mit den grünen Flächen in England eingehen. Dort wird bis tief in den Winter gespielt. Okay, diese Rasenplätze sind natürlich in ganz andere Kategorien einzuordnen. Aber die Briten haben wohl ein Geheimnis und das Händchen, was die Pflege des Rasens angeht. Und das bei den relativ vielen Regentagen in old britain? Obwohl, die Statistik sagt klar aus, dass es in Deutschland eben doch mehr Regentage gibt, als auf der Insel. 160 bis 260 Regentage jährlich in Deutschland, um es genau wieder zugeben. Unsere Inselfreunde müssen laut Statistik 153Tage den Regenschirm aufspannen.

Spezialisten lassen sich davon leiten


So könnte man denken, dass bei den relativ geringen Mengen an Niederschlägen, einige Spezialisten schon im Vorfeld gewisse Sicherheitsstufen auswählen. Mit der Wetterprognose soll daher schon frühzeitig dem Regentag ein Schnäppchen geschlagen werden. Resultat: Plätze gesperrt! Man weiß ja nicht, was da so kommt.
Zugegeben, der Herbst hat natürlich durchaus seine Schattenseiten. Regen, Wind, Kälte und Dunkelheit. Aber so ist das nun mal, es gibt bei uns eben nicht nur den Sommer. Wie soll man sich da verhalten? Wie müsste man sich darauf einstellen? Und könnte man die Vereine mit einbinden? Vielleicht doch zu spielen, wo es die Plätze eben noch problemlos hergeben.

Die Saison noch früher beginnen, ergibt auch keinen Sinn und ist eigentlich auch nicht umsetzbar


Also, ich meine, die Spiele so lange wie möglich stattfinden lassen. Neuansetzungen finden, wenn doch noch gespielt werden soll, viel später statt. Und jeder Verein würde eine vernünftige Entscheidung fällen, ob gespielt werden kann, oder dann doch nicht. Kein Verein würde seine Plätze opfern, weil man diese auch in der Zukunft nutzen möchte. Zum Beispiel auch das Training unter Flutlicht weiterhin durchführen. Eigenverantwortung wäre hier das Zauberwort. Und wenn wir ehrlich sind, ist die Rasenpflege in jeder Jahreszeit ratsam. Nützt eben nicht´s, wenn er im Sommer verbrennt und dann im Oktober als Heiligtum deklariert wird. Wie sagt man: Nicht zu trocken, nicht zu nass, dann wird das was! 
Also eine klare Sache, die überdacht werden müsste. Nur wer fängt damit an?

Was wollte ich eigentlich damit sagen? Ach ja, Prognose für das nächste Spiel? Platzsperre droht! 






Das sieht alles nicht gut aus!


1. Herren macht uns Sorgen


Von Ulrich Scharf        vom 28.10.19

Das unsere 2. Herren gegen den starken Tabellenführer verloren hat, ist keine Überraschung. Zu stark ist die Offensive der Münderaner. So ist man dann mit dem 0:5 gut bedient. Hier muss man sich eben mit den Gegnern auf Augenhöhe messen.

Aber was ist den bloß mit der 1. Herren los?

Ja, will man denn unbedingt absteigen? Zugegeben, Großenwieden ist eine gute Mannschaft. Doch man sieht in dieser Spielklasse, dass jeder jeden schlagen kann. Eigentlich sollte jetzt eine richtige Reaktion gezeigt werden. Allerdings, mir fehlt der Glaube. Diese Mannschaft hat doch eine gewisse Qualität an Spielern, die am Anfang der Saison doch ihre Spiele erfolgreich bestritten haben. Alles ist jetzt anders, aber nicht besser! Da unten muss man jetzt ganz schnell raus und am besten schon am Donnerstag gegen Flegessen. Wenn´s auch schwer wird.......die Zeichen der Zeit erkennen, bitte. Jetzt und sofort!

Und dann natürlich auch am Sonntag im Auswärtsspiel






Abfahrt nach unten? Wollte doch hier niemand mehr!


Nach Auswärtsniederlage Abstiegszone bedrohlich nah!


Von Ulrich Scharf        vom 15.10.19

Was ist denn los mit Euch, Männer?
Eigentlich war und ist das erklärte Saisonziel doch ein gesicherter Mittelfeldplatz. Und nun? Wieder voll im Abstiegskampf! Das hatten wir uns alle ein wenig anders vorgestellt. Aber wie so oft, kommt es mal wieder zu einer Situation, die keiner möchte. Warum kann man in den Pokalspielen gegen starke Gegner erfolgreich sein und dann gegen gleichwertige Mannschaften versagen? Man muss auch mal einen Vorsprung, den man sich ja immerhin herausgespielt hatte, über die Zeit bringen können. Ich gehe sogar noch einen Schritt weiter und sage: “Vorsprung ausbauen!“  Und ich wiederhole mich gern und bin nach wie vor der Meinung, in dieser Klasse kann diese Saison jeder jeden besiegen. Die nächsten Begegnungen sind dadurch nicht minder eine Belastung. Wirft man einen Blick auf die Tabelle, so wird einem die akute Situation schon klar dargelegt. Wie schwer es ist, da unten wieder herauszukommen, sollte hinlänglich bekannt sein. Und fangt nicht an mit der „Wir sind zu gut, um abzusteigen Nummer!“ Jeder darf, soll, muss und -  einer wird absteigen. Es muss dringend ein Ruck durch die Mannschaft gehen, damit man wieder in die Erfolgsspur kommt. Nur nicht zu lange warten, sonst wird´s  immer schwieriger.     

Was wollte ich eigentlich damit sagen? Ach ja, es wird Zeit für einen Kurswechsel. Jetzt, sofort! 

 




Wenn der Herbst kommt!


Sind jetzt alle verrückt geworden?


Von Ulrich Scharf        vom 01.10.19 

Fußball ist des Deutschen liebstes Kind oder doch das Automobil? Egal, wir wollen uns ja mit dem Fußball beschäftigen und nicht mit LED Scheinwerfern. Obwohl, ab und zu wäre es durchaus sinnvoll, wenn einigen Leuten mal ein Licht aufgehen würde. Aber der Reihe nach. Es war ja zu erwarten, dass unsere Nationalelf in letzter Minute den Abstieg aus der Nations - League verhindern würde. Hurra! Deutschland ist gerettet. Vielleicht für immer, also Fußballtechnisch betrachtet. Das konnte man ja auch so nicht mit uns machen! Abstieg aus einer der wichtigsten Ligen, die es im Fußballsport gibt. Undenkbar! Da witterte man ja schon Verschwörung. Oder hatte da vielleicht sogar der FC Barzi die Finger im Spiel? Man weiß es ja nicht. Eigentlich gab es doch nur noch die Überlegung, wie man's angehen könnte. Ich glaube, die Verantwortlichen hatten erkannt, welch´ enormer Verlust, also rein sportlich gesehen, auf den Fußball zukommen würde, so ganz ohne Deutschland, so ganz ohne der Fußballmacht. Und schon präsentierte man eine sensationell, ausgetüftelte Lösung. Die Ligen wurden oder werden einfach noch aufgestockt. Und damit das mit den Deutschländern nicht gleich auffallen würde, rettete man eben noch ein paar Mannschaften, wenn auch unbedeutende, dazu. So entging man dann im nationalen Kollektiv dem bitteren Abstieg. Toll was? Ein Schelm, der etwas Böses dabei denken könnte! So war nun wieder alles im Lot und unsere Elf wird dann mal ihre Weltklasse demonstrieren. Jawohl! Ihr anderen hattet nämlich Eure Chance. Wundern werdet Ihr Euch noch über den Fußball von einem anderen Stern! Aber ehrlich, für mich ist diese Erfindung trotz all dem nicht so ganz nachvollziehbar.     

Erst recht nicht die Diskussion der Torhüter unserer Nationalelf.


Als Spieler hat man doch eigentlich den Anreiz, immer spielen zu wollen. Darf man so etwas nicht äußern? Ich meine, man darf durchaus. Ein zufriedener Spieler der auf der Bank gerne alt werden möchte? Von daher es ist doch nur legitim, wenn man auf die Situation hinweist, mit der man nicht einverstanden ist. Ging uns als Spieler doch genauso! Und hier wurde niemand geschädigt, in eine Situation gedrängt oder infrage gestellt. Lief alles fair uns anständig ab. Nur ein alternder Präsident vom Obermufti – Klub musste natürlich wieder mal seinen Senf dazugeben. Ich bin wahrlich kein Freund vom DFB und seinen angestaubten Leuten, nur weil jetzt ein neuer Präsident gekürt wurde, aber hier dürfte der DFB ruhig mal einen Fingerzeig tätigen. So ein Vereinspräsident sollte sich da mal schön bedeckt halten und vor seiner eigenen Vereinstür kehren, sofern er  dazu überhaupt noch in der Lage ist. Wahrscheinlich sind das die letzten Muskelspielchen eines scheidenden Klubbosses. Der stellt sich an, als hätte man ihm seinen Lego - Turm umgestoßen. Gebt ihm ein Denkmal! Also, wo habe ich ähnliches schon mal erlebt? Lassen wir es dabei und widmen uns einem wahrlich schwerwiegenden Thema, welches noch für richtig Zündstoff sorgen dürfte.

Die Euro 2024 sieht wer?


Das die Europameisterschaft 2024 in Deutschland stattfinden wird, war bereits bekannt? Nein, dann wissen wir es aber jetzt. Nur, wer sieht diese Spiele, oder besser gesagt, wo kann man die Spiele verfolgen? Nach ersten Erkenntnissen könnte der deutsche Fußballgucker dann sprichwörtlich nicht nur in die Röhre, sondern derweil auch nur noch die allerwichtigsten Spiele schauen. Was für eine wundervolle Lösung für alle Fans des deutschen Fußballs! Hier kümmert man sich eben noch um die Belange des Einzelnen, oder? Nein, man kümmert sich nur um den eigenen Profit. Schlammschlachten und Gezerre, um die Übertragungsrechte eines nationalen Highlights in Sachen Fußball. Obendrein im eigenen Land. Was für ein Armutszeugnis! Einfach nur fünf minus, nicht bestanden!

Und bei SG 74? Wir wollen ja hier auch nicht außen vorbleiben!


Weit weg von all dem Trubel. Eigentlich alles im grünen Bereich. Doch die Ergebnisse könnten etwas anspruchsvoller sein. Ein wenig mehr Erfolg sei Euch allen gegönnt, damit alles im farbgenannten Bereich bleibt.     

Was wollte ich eigentlich damit sagen? Ach ja, nur nicht zu sehr einmischen!   

Bis dann






Was wollte ich noch sagen, 1.Herren?



Geht´s nicht besser oder was?


Vom 29.09.19        Ulrich Scharf

Kritik ist nicht immer der richtige Weg. Und ja, ich will mich ja auch nicht immer einmischen.
Eines sei mir aber gestattet!
Was ist eigentlich los mit EUCH, 1 Herren?  Eine ruhige Saison sieht, bei allem Respekt, anders aus. Ich kann natürlich nicht beurteilen, wie der momentane Zustand der Mannschaft aussieht. Fehlende Spieler aber wird es in jeder Mannschaft geben. Und hier, ich wiedehole mich da gern, haben jene Spieler die große Möglichkeit, sich zu beweisen. Ob es so ist, man weiß es nicht. Aber nach zehn Spieltagen und das ist nun mal schon dreiviertel der Hinrunde, sollte durchaus eine gewisse Marschroute zu erkennen sein.

Die Ergebnisse sprechen von divahaften Verhalten!


Ergebnisse spielgeln nun mal den Gesamteindruck wieder. Und das ist mir einfach - zu einfach.
Man muss, bei aller Bescheidenheit, die Wende jetzt und sofort einleiten. Kein: da war mehr drin oder man hätte nur...
all das bringt niemanden weiter. Also aufwachen und weg vom Tabellenkeller, bevor man da unten zu Hause ist.

Keine Übermacht in der Liga.


Und wenn man diese 1. Kreisklasse unter die Lupe nimmt, stellt man fest: Jeder kann hier jeden schlagen. Das wäre doch schon Anreiz genug. Klingt nicht nur positiv, ist auch so. Die Gunst der Stunde oder besser, die Schwächen der Liga ausnutzen! 

Was wollte ich eigentlich damit sagen, SG 74? Ach ja, es ist Herbst, 1. Herren. Zeit, um noch etwas zu verändern.

Tschüss, bis bald.
         





Was wollte ich noch sagen,1. und 2.Herren?


Instabil ist nicht Stabil !


Vom 16.09.19        Ulrich Scharf

So richtig hat mich das Alles bisher noch nicht überzeugt.
Zumindest, was unsere 1. Herren betrifft. Zu instabil wirkt das Ganze auf den ersten oder auch zweiten Blick. Hat man sich im Pokal erfolgreich in das Viertelfinale gespielt, ist der Ligaalltag doch eher Grauzone. Zu instabil sind die Ergebnisse und damit der Tabellenplatz nicht das, was man sich zu Saisonbeginn erhofft hatte.  Das ändert auch nicht das bisher letzte Spiel gegen Tündern.  Das hatte man mit 7:1 deutlich gewonnen, schuldete aber auch ein wenig der personellen Situation des Gegners. Zumindest was die Aussage des Gegners betraf. Natürlich ist  so ein Sieg auch eine gute Basis für mehr Selbstvertrauen und Sicherheit im Laufe der Saison. Das würde dann auch  zum ausgegebenen Saisonziel passen, im gesicherten Mittelfeld zu landen. 
Was bitte ist aber auf einmal mit der 2. Herren passiert? Die haben sich zu Beginn der Saison gut verkauft. Nun aber bekommt der relativ gute Saisonstart die ersten Risse! War man nicht nach guten Leistungen auf besten Wege, ganz nach oben in der Tabelle  zu klettern? Fast identisch bewegt man sich nun zusammen mit der 1. Herren in instabile Bereiche. Kann alles passieren und der Fachmann spricht von Findungsphase und kurzfristigen Tief. Sollte aber kein Ist- Zustand auf Dauer werden. SG 74 an alle:“ geht es wieder an und reißt das Ruder zu Euren Gunsten herum. Mannschaftliche Geschlossenheit wirkt hier manchmal für wahre Wunder“. 

Was wollte ich eigentlich damit sagen? Ach ja, Stabilität ist auch ein wenig Konstante.

Bis dahin eine gute Zeit! 







Was wollte ich noch sagen, SG74?



Transfers, Theater oder Tollhaus?


Kaufen, leihen oder vielleicht leasen?


Von Ulrich Scharf        vom 08.09.19

Da sage noch jemand, ohne ein Turnier wird´s langweilig. Was für ein Sommertheater in Sachen Fußball! All dem konnte man - ja wollte man doch nicht mehr folgen. Hin und her ging´s in Sachen Spielertransfer. Leihen oder vielleicht sogar leasen? Das könnte der nächste Schritt in Sachen Spielerverpflichtung werden. Aber soweit sind wir ja noch nicht. Könnte aber bald. Aber der Reihe nach. Jedes Jahr beginnt schon vor dem Saisonende die große Wechseldebatte im Fußball. Spekulationen, die der Fan bereitwillig und mit großem Interesse verfolgt. Die Summen der Ein und Verkäufe sind enorm, das kann selbst der Fan dann nicht mehr verstehen. Eine Rekordsumme jagt die nächste. Horrende Summen für Spieler werden bereitgestellt und dieses Szenario erhöht sich immer weiter. Welche Dimensionen werden hier in nicht allzu langer durchbrochen werden? Und die Spieler? Die müssen funktionieren, haben durch ihren hohen Marktwert natürlich auch Druck. Versagen? Keine Chance! Zeit ist Geld und die haben die meisten Vereine eben nicht. „Der Spieler muss sich erst mal an sein neues Umfeld und seine neuen Teamkollegen gewöhnen.“ So die Aussagen der Vereinsfunktionäre, wenn´s dann nicht läuft. Ich sage Blödsinn. Diese Spieler sind sehr wohl in der Lage, sofort ihrer Qualität gerecht zu werden. Denn sie wissen jawohl am besten, was sie gekostet haben. Soll man nun kaufen, jetzt oder später? Oder doch nur leihen? Vielleicht kann man ja auch Leasing vereinbaren! Leasing? Genau, das ist die Lösung! Man stelle sich folgendes vor: Spieler für zwei Jahre vom Verein X geleast. Monatliche Belastung niedrig. Nach Leasingende wird gegen gerechnet. Allein die Vertragsinhalte wären der Knüller! Nach Ablauf wird der Spieler dann mit wenig Gebrauchsspuren einfach zurückgegeben. Wird natürlich genau untersucht, der Gute. Wie praktisch! Keine großen Kosten, kein Risiko, außer der Verletzungsgefahr, aber und das ist interessant, man braucht sich gar nicht erst an den Spieler gewöhnen. Den ist man ja sowieso wieder los. Ganz nach dem Motto: Besser wird der nicht. „Brauchen wir den noch, oder kann der weg?“
Man, welch´ Aufriss in Sachen Transfers rund um das Fußballgeschäft. Noch Mensch oder schon Ware? Kommt als Nächstes der Tauschhandel zurück?  Nun, ganz so einfach kann man das nicht sagen, denn schließlich sind es ja Profis und die wissen ja dann wohl genau was sie tun oder? Und sie verdienen ja an diesem Wahnsinn kräftig mit. Da freut sich der Profi und der Fan kann es nicht fassen.

Kleine Vereine machen sowas nicht?


Da bin ich aber froh, dass wir mit dem ganzen Theater als kleiner Verein ja nix zu tun haben. Obwohl, warte mal…… auch in unseren bescheidenen Fußballkreisen sind die Spielerwechsel nicht ganz kostenlos. Transferrechner werden eingesetzt, um genau zu errechnen, was ein Spieler beim Vereinswechsel möglicherweise so bringt. Nun gut, ist für kleine Vereine ja auch eine Zeit des Überlebens und da freut sich jeder Klub über die eine oder andere Einnahmequelle. “Na ja, da kommt dann ein großer Verein und holt uns unseren Spieler weg. Da wollen wir schon ein Stück vom Kuchen abhaben. Außerdem machen das die anderen Vereine ja auch.“ So spricht man in der Fußballwelt. Richtig, auch ein Argument. Richtig ist aber wohl auch, dass es genau dieser Schritt in die Richtung von dem ist, was am Anfang geschrieben steht!

Was wollte ich eigentlich damit sagen? Ach ja, alles ein wenig übertrieben, oder doch nicht?

Na dann, bis zum nächsten Mal






Was wollte ich noch sagen, 1.Herren?



Pokalsieg gegen Flegessen mach Mut auf mehr!


Vom 09.08.19          Ulrich Scharf

Das war ein verdienter Sieg am Donnerstag im Pokal.
Und so sollte man sicherlich auch die wichtigen Meisterschaftsspiele anpacken und zielsicher angehen.
Natürlich ist da noch jede Menge Luft nach oben, aber auch die gegnerischen Mannschaften sind noch in der sogenannten Findungsphase und legen Schwächen an den Tag. Auch bei denen läuft noch nicht alles nach Plan. Bedenkt man, dass sich einige Spieler noch im Urlaub befinden, einige auch noch Nachholbedarf im Ganzen haben, so kann man durchaus mit einigen positiven Eigenschaften in die noch junge Saison schauen. Der Erfolg im Pokalspiel muss nicht überbewertet werden, darf aber durchaus als Motivationsschub für kommende Aufgaben genutzt werden. Gefallen hat mir persönlich die Art und Weise der Mannschaft. Keine Vorwürfe gegenseitig, wenn mal etwas nicht funktionierte bzw. schiefgelaufen war. Auch in einer Drangphase des Gegners, hat man immer wieder versucht das eigene Ziel zu erreichen. Gut, zu viel Lob soll es hier  dann auch nicht sein, denn die Saison hat ja erst begonnen. Jetzt bitte die positiven Eigenschaften für die nächsten Spiele mitnehmen. Wenn die mannschaftliche Geschlossenheit, die spielerischen Elemente noch gefestigt werden können, dann können gute Ergebnisse erzielt werden. Wichtig wird sein, zu begreifen, dass der ganze positive Effekt schnell in Rauch aufgeht, wenn man die Zügel schleifen lässt. Also, weitermachen SG 74!

In diesem Sinne auf eine hoffentlich gute Saison!   






Was wollte ich noch sagen, SG74?



Regelreform oder Regelkonform?


Was ist denn nun wieder los?


Von Ulrich Scharf        vom 06.08.19     

Veränderungen sollten auch grundsätzlich Verbesserungen bringen. Nun, diese Weisheit gilt bei den bevorstehenden oder bereits greifenden Regeländerungen nicht mehr so ganz, denn hier verbessert man sich meiner Meinung nach nur ins Negative. Der Fußball lebt von spannenden Spielen, geprägt von taktischer Raffinesse. Technisch gut ausgebildete Jugendspieler, machen in ihren Mannschaften den Unterschied aus. Sie sind Garant für erfolgreiche Spiele und letztlich auch für den Erfolg. Was kann man also verändern? Soll man überhaupt Veränderungen vornehmen? Und welche Auswirkungen könnten diese Änderungen zum Beispiel in unseren Verein bei den Junioren haben? Verbesserungen bereits im Jugendalter tun Not. Die jungen Fußballer müssen in der Tat besser ausgebildet werden. Das Konzept sollte spielerisch geprägt sein. Fußball spielerisch lernen! Jetzt aber haben sich „wahre Fußballexperten“ über eine Reform im Jugendfußball idiotische Gedanken gemacht. Sie nennen das eine Revolution im Kinderfußball ! Ich nenne es hausgemachten Blödsinn, der für mich nur eines an den Tag legt: Weltverbesserer, geprägt mit einer Portion “Reformwahnsinn“ und Selbstdarstellung. So sollen, nach ihren Vorstellungen, in den unteren Jugendbereichen(bis E - Junioren) auf die Torhüter gänzlich verzichtet und die Anzahl der Feldspieler  minimiert werden. Auf Mini - Tore solle man bitte schön spielen, denn das schult! Ich denke, hier wird das Fußballspiel zerstört! Keine Frage, im Training sind Spiel und Trainingsformen in kleinen Gruppen sinnvoll. Auch mit kleinen Toren kann im Training gearbeitet werden, da die Kids lernen, unterschiedliche Situationen wahrzunehmen. Aber beim richtigen Fußballspiel stehen sich doch zwei Mannschaften mit Torhütern gegenüber? Tore schießen, Torhüter ausspielen, Jubeln, gewinnen oder verlieren sind doch für unsere kleinen Kicker die Highlights. Deswegen spielen sie ja Fußball und nicht Hut werfen! Hier identifizieren sie sich doch mit ihren großen Vorbildern. Dieses Szenario würde dann ausbleiben, wenn wirklich nach der Variante „Funino“ gespielt würde. Drei gegen drei auf kleine Tore, dazu noch festgelegte Schusszonen. Das Ende der Ligen, weil nur noch in Turnierform gespielt würde. Und man glaubt es kaum, die reisenden Vereine müssten ja auch die eigenen Mini – Tore mitbringen. Brauchen ja nur verladen werden, kein Problem. Am besten in die Fahrzeuge der Eltern, die ja so zahlreich mitreisen.

Zum Schluss der Reform noch die von einigen gewünschte Abschaffung der Sieger und Verlierer umsetzen und schon ist alles verändert und verbessert. Wo aber bleibt hier bitte die frühzeitige Ausbildung der verschiedenen Mannschaftsteile? Das Positionsspiel würde verloren gehen!! Egal, Hauptsache man hätte den Fußball gemäß dieser Experten ganz neu erfunden. Geht´s noch oder brauchen die betreutes Wohnen? Es gibt doch schon nicht genug Ehrenamtliche Helfer und Betreuer im Jugendbereich. Ganz zu schweigen von der ausreichenden Kapazität der Fahrzeuge, die unsere Kicker zu den Auswärtsspielen begleiten. Also, ab in die Tonne damit! Brauch kein Mensch. Nochmal: gutes Training mit spielerischen Varianten ist in Ordnung. Lasst den Kickern ihren Spaß am Fußball haben, dann wird´s auch werden!

Anfreunden könnte ich mich allerdings mit einigen Regeländerungen, bei denen Spielverzögerungen oder sonstige Randerscheinungen rund um ein Spiel, grundsätzlich schon im Ansatz unterbunden werden sollen. Auswechselspieler müssen schnellstens dort das Spielfeld verlassen, wo sich die Möglichkeit ergibt. Also auch am Spielfeldrand gegenüber dem wartenden Einwechselspieler. Richtig so, denn man muss sich nicht erst minutenlang begrüßen. Das hat man bereits in der Kabine getan! Zeitschinden muss unterbunden werden.
Und auch neu: die verantwortlichen Trainer können mit der gelben oder roten Karte bestraft werden. Kann man so machen, denn die sollen ihren Job erledigen und haben obendrein noch Vorbildfunktion. Also….vorbildlich Abmarsch, wenn´s zu laut wird. Dazu kommen noch Veränderungen bei der Behandlung von verletzten Spielern, Abstoß vom Torhüter, Schiedsrichter mit Ballberührung und so weiter. Wesentliche Regeländerungen dürften uns erwarten,  von denen einige auch sinnvoll erscheinen. Und das leidige Thema Handspiel? Ja, auch endlich geregelt und selbst der Laie kann´s erklären. Ne, kann er eben nicht! Denn hier wird es wohl noch weiterhin Diskussionen geben. Und Aufgemerkt! Man sollte daher bei all den Veränderungen oder Ergänzungen, eines immer berücksichtigen: nicht den Blick für das Wesentliche verlieren! Am Ende sollte das alles noch etwas mit dem guten, alten Fußball zu tun haben. Und den gibt es nun wirklich schon viel länger, als wir ihn kennen!

Was wollte ich eigentlich damit sagen? Ach ja, Hauptsache der Ball bleibt dabei noch rund.

Bis bald






Was wollte ich noch sagen, SG 74?


Leistungsniveau, Saisonziel oder Favoriten?


Jedes Jahr die gleiche Nummer!


Von Ulrich Scharf        vom 07.07.19     

Bald geht sie wieder los, die neue Saison. Und man ist, die einen mehr, die anderen weniger, mittendrin in der Vorbereitung. Außer unsere Jugendfußballer, die haben ja erst einmal ihre Ferien vor sich. Ansonsten sind sie alle am Trainieren. Alle Fußballer wollen sich auf eine, hoffentlich erfolgreiche Saison vorbereiten. Alle?
Da amüsiere ich mich immer wieder über das gesamte Drumherum solcher Szenarien. Jedes Jahr die gleiche, spannende Nummer! Was wollen wir erreichen? Wie stark wollen oder müssen wir dieses Mal sein? Und – wie gut sind eigentlich die anderen? Großes Spektakel ! So geht´s von der Bundesliga bis runter zur Kreisklasse. Da gibt es nur wenig oder auch keine Unterschiede. Natürlich strebt man als Sportler immer gewisse Ziele an. Und das ist auch wichtig, denn der sportliche Erfolg ist ja nun mal oberstes Ziel. Interessant hierbei allerdings die Prognosen ! „Wir wollen besser als in der letzten Saison sein.“ Will das nicht jeder? Andere wiederum haben sich das Ziel gesetzt, nicht abzusteigen. Will auch keiner, oder? Und die Favoriten sind diesmal ganz klar – na, wie immer eben. Heißt also, wenn sich 16 Mannschaften in der Liga befinden, dann wollen 9 Teams nicht absteigen und 8 möchten Meister werden? Oh, einen zu viel gezählt ! Egal, die ziehen, nach verkorkster Vorbereitung, ihre Mannschaft vom Spielbetrieb zurück, dann passt es wieder.

So wäre danach für unsere Mannschaft der Platz im gesicherten Mittelfeld frei, was ja auch sehr nahe liegen würde.


Bei all der Prognosen und Beschwörungstheorien, geben doch irgendwo alle das gleiche Ziel aus. Ist ja auch verständlich. Man stelle sich nur vor, auf die Frage nach dem Saisonziel, würden folgende Aussagen getätigt:“ unser Ziel ist diesmal eindeutig, wir wollen unbedingt absteigen !“ Oder: „Wir werden in der neuen Saison alles versuchen, um keine Tore zu schießen!“ Wahnsinn, oder? Und dann noch die gewisse Einschüchterungstaktik: “wir haben unseren Kader enorm verstärkt. Für uns zählt nur die Meisterschaft oder der Aufstieg.“ Kennen wir schon ! Alles nur Aufschneider! Keiner würde sagen, dass der Spielerkader schwächer geworden ist, denn damit wäre man ja nicht der Meisterschaftfavorit, der man doch so gern sein möchte. Angreifbar wäre man – unmöglich !

Aber jetzt ernsthaft. Ich bin durchaus für eine Zielsetzung. Aber mir fehlen ein wenig die unbekümmerten Aussagen. Ordentlich trainieren, Spaß innerhalb der Mannschaft haben und dann schauen, wo man am Ende stehen wird. So etwas nimmt doch den Druck von den Spielern und dem Trainer. Läuft es nämlich nicht und auch noch aus dem Ruder, dann – genau, rudert man irgendwie in eine andere Richtung.“ So hatten wir uns das nicht vorgestellt. Wir wollten doch oben mitspielen“. Und so weiter. Wir kennen diese Aussagen ja schon.
Bleibt zum Schluss eigentlich nur die Erkenntnis: Oben wie unten werden die sportlichen Zielsetzungen zu Beginn klar festgelegt. Das wird so bleiben und ist eigentlich auch gut so.

Was wollte ich eigentlich damit sagen? Ach ja, Saisonziele sind wichtig, solange sie auch umsetzbar sind.

In diesem Sinne, eine erfolgreiche (Ferien) Zeit.






Was wollte ich noch sagen, SG74?



Lass mal Schluss machen, Saison 18/19!


Saisonende? Fazit? Videobeweis? Was denn jetzt genau?


Von Ulrich Scharf        vom 10.06.19

Sie ist beendet, die Saison 2018/19. Was bleibt, sind Erinnerungen. Zeit, um einige Dinge aufzuarbeiten. Oder vielleicht doch mehr Ursachenforschung? Aber fangen wir zuerst mit dem Saisonverlauf unserer Herren an. Nach dem man im vergangenen Jahr aus der Kreisliga abgestiegen war, sollte nun ein Neuanfang in der 1. Kreisklasse beginnen. Man hatte sich ja auch sofort ein Ziel gesetzt. Etablieren und mit dem Abstieg nichts zu tun haben. Moment mal! Mit dem Abstieg nichts am Hut? Eigentlich doch unlogisch, nach einem Abstieg noch tiefer zu rutschen. Gut, Vorsicht ist besser als……, aber wir kennen so etwas ja aus etlichen Fußballgeschichten. Sicher in der Klasse zu bleiben, konnte man ja auch eigentlich erst nach dem letzten Spiel sein. Nimmt man dann den Verlauf der Spiele unter die Lupe, dann waren doch einige durchwachsene Auftritte zu vermelden. Lag natürlich an mehreren Faktoren, auf die wir hier jetzt nicht intensiver eingehen wollen. So hat`s dann am Ende gereicht und damit wollen wir uns zufriedengeben. Nächste Saison bitte ein wenig stabiler, wenn möglich!
Begeben wir uns nun einmal in die höheren Gefilde des Fußballs. Was war das denn? Videobeweis bei den Spielen der Bundesliga? Hintergrund der Einführung war doch eigentlich nur, dass Fehlentscheidungen ausbleiben und eventuell korrigiert werden sollten. Was hat sie bewirkt, die neue „Schiedsrichterhilfe“. Überwiegend Ratlosigkeit bei den Fans! Jedes geschossene Tor wurde erst einmal auf Richtigkeit überprüft. Handspielüberprüfungen und die, die man dem Schiedsrichter vorgaukeln wollte, hatten minutenlange Spielunterbrechungen zur Folge. So soll´s sein, damit der Fußballfan auch auf seine Kosten kommt und lange im Stadion verbleibt. Schmarrn! Die Fans waren doch eigentlich die leidtragenden Figuren. Minuten der Ungewissheit. Frei nach dem Motto: Darf schon gejubelt werden, oder ärgere ich mich noch? So, bitte schön, was hat das denn mit einem spannenden Spiel zu tun? Natürlich sind im Laufe der Saison einige Entscheidungen zugunsten der Gerechtigkeit gefallen, aber ob es dafür einer Reform bedarf, wage ich zu bezweifeln. Ich möchte mich ja auch nicht grundsätzlich gegen diesen Videobeweis aussprechen, aber da bedarf es doch noch jede Menge Verbesserungen. Technik, die begeistert? Lieber mal den Zuschauer genauer informieren, was da so überprüft wird. Und: Wenn schon mit Videobeweis gearbeitet wird, dann ahndet konsequent diese notorischen Schauspieler mit ihren teilweise artistischen Fähigkeiten, den Schiedsrichter auf´s Glatteis zuführen. Das sehen nämlich unsere kleinen Nachwuchsfußballer am Fernseher sogar ohne Videobeweis. Und das die Bayern wieder einmal Meister geworden sind, konnte selbst der Videobeweis nicht verhindern. Versager! Nochmal, ich bin generell dafür, eine entscheidende Situation zu überprüfen. Aber dann schlaft nicht in euren Kellerräumen, wenn eine Szene überprüft werden muss. Kaffee könnt ihr später holen. 
Was war noch? Drei Bundesligisten steigen erstmals seit langer Zeit wieder ab. Und logisch, natürlich drei aus der 2. Liga auf. Glückwunsch für nichts.
So - wagen wir mal eine Prognose für die neue Saison. Was geht für unsere Jungs? Mittelfeld ist wohl nicht zu hoch gegriffen und sollte durchaus machbar sein. Der sogenannte Schub des neuen Trainers wird darüber hinaus spürbar dazu beitragen. Läuft also an der Kram .
Und sonst? Es wird wieder einen deutschen Meister geben! Absteigen wird man (Gott sei Dank) auch in der neuen Saison. Bayern wird natürlich wieder irgendwie, mehr oder weniger, deutscher Meister werden, Paderborn steigt denn mal leider ab. Hab´ ich leider gesagt? Der HSV wird gelernt haben und wahrscheinlich nach der nun abgelaufenen Doofsaison wieder aufsteigen, weil auch ein neuer Trainer da ist und frischen Wind einhauchen wird. Und wenn nicht? Dann habe ich mich einfach getäuscht und alles läuft anders oder wie immer. Aber aufgemerkt: Am Saisonende sind immer alle Entscheidungen gefallen. Toll was? Gehen wir es also vorsichtig an und in wenigen Wochen in eine neue Saison. Schon mit Blick auf die kommende Europameisterschaft im nächsten Jahr. Aber bis dahin werden bestimmt noch viele,viele Themen angesprochen werden.

Was wollte ich eigentlich damit sagen? Ach ja, Fazit hin oder her am Ende ist die Saison immer vorbei. 

Schöne Sommerpause











Was wollte ich noch sagen, 1. Herren?



Ab in den Endspurt oder wie ich die Dinge sehe.


Von Ulrich Scharf        vom 29.04.19

So waren es dann genau die 4 Punkte, die man sich in den zwei Spielen erhofft hatte. Nur von der Verteilung der Punkte wäre es dann in umgekehrter Reihenfolge wohl angedacht gewesen. Nach dem Sieg am Donnerstag wäre ein Erfolg gegen ein Kellerkind der Tabelle daher schon die logische Konsequenz gewesen. Aber so ist das dann halt! Wie ich schon andeutete, in meinem Artikel die Wochen der Wahrheit, sind alle Mannschaften halt gefordert. Gut, man kann, wie der Trainer auch richtig anmerkt, mit diesem Punkt leben, aber dann bitte jetzt mit den Gedanken, auch weiterhin den Abstand nach unten zuhalten.
Mit dem Punktepolster wird es reichen, denn keine Mannschaft ist mit dieser Ausbeute jemals abgestiegen. Also ist es jetzt vom Verlauf so, dass man beruhigt die letzten Spiele angehen kann? Nö, ganz so ist es dann doch nicht. Spielt man ja auch noch gegen relativ starke Gegner und da sollte man sich mit messen. Außerdem, so zeigt uns der Fußball ja immer wieder, sind die sogenannten „Absteiger“ noch nicht weg. So wäre es doch nach dem Ende der Saison schön, ein Fazit zu ziehen. Frei nach dem Motto: Die „großen“ verärgert und die „kleinen“? Jawohl, die auch ein wenig. 

Also bis bald.






Was wollte ich noch sagen, SG 74?



Von Ulrich Scharf

Wochen der Wahrheit oder die Kunst, nicht abzusteigen.  Vom 12.04.19 

Schon gehört? Die heiße Phase beginnt. Das ist jetzt Woche für Woche ein Thema im Fußballsport. In der Bundesliga sowie in Liga 2 stehen die Entscheidungen über den Auf- oder bitteren Abstieg unmittelbar bevor. Und für uns 74er? Natürlich, wie sollte es anders sein, auch ein Thema. Für unsere Mannschaft kommen jetzt die sogenannten „Wochen der Wahrheit“. Hatte man sich nicht vor der Winterpause ein wenig vom Tabellenende verabschiedet? Hurra, wir sind wieder mittendrin! Ja, Jungs was soll das? Das ist für jeden Fan die Höchststrafe, wenn hoffen und bangen sich vereinen. Gut, ist ja noch Zeit. Und die Gegner auf Augenhöhe müssen noch gespielt werden. Gibt´s die denn? Ja, weiter oben in der Tabelle. Die kann man besser besiegen. Hat man dann auswärts ja auch. Und die Gegner ärgern sich dann umso mehr. Wenn man jetzt in den Heimspielen die nötigen Punkte einfährt, dann sollte die Angelegenheit erledigt sein. Und Heimsiege sind doch auch immer für die Zuschauer das Beste.
Aber bleiben wir beim Thema „Heiße Phase“. Was ist das für ein Phänomen? Zum Ende jeder Saison, also solange ich denken kann, wird´s dann immer hochdramatisch. Ja, Mensch kann man das nicht vorher schon mal beruhigen? Immer diese Hektik und dieses blöde Gerede vom Abstiegsgespenst, das überall umgeht. Ruhen sich die Spieler im Laufe der Saison zulange auf dem bisher Erreichten aus? Und erwacht man dann eventuell zu spät? Wahrscheinlich spielen da noch viel mehr Aspekte eine tragende Rolle. Also Witterung, allgemeiner Zustand, auch gefährliches Wohlfühlen genannt, kollektives Versagen und so weiter. Ist der Kader dezimiert auf Grund diverser Verletzungen? Spielt also alles eine wichtige Rolle. Aber bleiben wir in den unteren Regionen der Tabelle. Oben ist ja sowieso fast alles gelaufen. Interessantes kommt aber in der entscheidenden Phase auf einmal auch aus dem so sicher geglaubten Mittelfeld der Liga. „Wenn wir nicht aufpassen, dann sind wir mittendrin im Abstiegskampf“. Oder : “ Das Thema Abstieg, ist für uns noch nicht erledigt“! So, die Aussagen verschiedener Mannschaften im Niemandsland der Tabelle. Spielt hier die Unsicherheit dem einen oder anderen zum Schluss noch einen gewaltigen Streich? Gut, in den unteren Spielklassen hängt die Seligkeit nicht unbedingt vom Verbleib in der momentanen Liga ab, denn hier ist ja immer noch der reine Amateur- und Hobbysportler zu Hause. Doch und nur rein sportlich gesehen, ist es für jeden eine unschöne Situation, eine Klasse tiefer angesiedelt zu sein. Um es mal mit den Worten des Fußballexperten zu sagen:  „Da wird ja nur gebolzt. Sowas kann sich doch keiner anschauen“. Recht hat er und darum sollte man einen Abstieg auch dringend vermeiden. Hier kommt dann das komplette Team wieder in´s Spiel. Alle zusammen müssen versuchen den bitteren Abgang zu verhindern.
Zurück zu unserer Mannschaft. Ich denke, sie werden sich, wie so oft gesagt, da unten rausmogeln. Wir sind zu gut, um abzusteigen! Et hätt noch emmer joot jejange. Nein, so bitte nicht argumentieren! Das kennen wir von diversen Vereinen. Da erinnere ich nur an die oberen Ligen. Es waren Mannschaften so gut, dass sie dann perfekt abgestiegen sind. Und - keiner hatte es gemerkt. Glückwunsch zu so viel Unfähigkeit! Fehlen nur noch die typischen Aussagen, dass man diese Situation ja gar nicht richtig wahrgenommen hatte. Da hätte ja auch mal einer vorwarnen können. Schluss mit dem Theater! Jetzt und in den kommenden Wochen der Wahrheit sollte das Ding sicher gemacht werden. Achtung SG 74: “ Ihr werdet nicht absteigen und könnt dann am Saisonende neue Ziele angehen. Für eine neue Saison, die ganz entspannt ablaufen sollte. Dann vielleicht ein wenig „Heiße Phase“ mit Blick nach oben, zum Platz an der Sonne.   


Was wollte ich eigentlich damit sagen? Ach ja, die Wochen der Wahrheit! Im Nachhinein doch überbewertet.















































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